{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nachtrag\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/nachtrag.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/nachtrag.html'\u003ENachtrag\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELeserInnenreaktionen auf den Brief an Claudia Brunner in der letzten Ausgabe der Context XXI (Nr. 6-7\/2004) legen eine Klarstellung nahe.\n\n\u003Cbr \/\u003EEntgegen mancher Annahme stellt die Ver\u00f6ffentlichung des Briefes keinen Bruch mit den Regeln des analytischen Settings dar, wie sie f\u00fcr die von J\u00e4nner bis Juni 2003 \u00f6ffentlich stattfindende Gro\u00dfgruppe vereinbart wurden. In ihrem Buchbeitrag in Schweigen die T\u00e4\u00adter &mdash; reden die Enkel, auf den sich der Offene Brief von Hannah Fr\u00f6hlich be\u00adzieht, ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nachtrag.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}