{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neokoloniales Hegemoniestreben\n","author_name":"Robert&nbsp;Kogler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/neokoloniales-hegemoniestreben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/neokoloniales-hegemoniestreben.html'\u003ENeokoloniales Hegemoniestreben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Gipfel des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) und der Internationalen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung (IBWE; auch &bdquo;Weltbank&ldquo;) Ende September in Prag steht unmittelbar bevor. Grund genug, einen Blick auf die Rolle der Institutionen im internationalen Entwicklungsgesch\u00e4ft zu werfen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas lukrative Gesch\u00e4ft &bdquo;Strukturanpassung&ldquo; wird von Fonds und Bank trotz gegenteiliger Ank\u00fcndigung und jahrelanger Kritik immer noch munter betrieben. So wurde auf dem Gipfel der G7 1999 in K\u00f6ln&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neokoloniales-hegemoniestreben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}