{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neue Medien, alte Schei\u00dfe\n","author_name":"Christoph&nbsp;Hesse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/neue-medien-alte-scheisse.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/neue-medien-alte-scheisse.html'\u003ENeue Medien, alte Schei\u00dfe\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHier ist alles klar. Nein, es ist nicht alles klar. Aber der Diskurs muss weitergehen. Also ersinnt man Obskurit\u00e4ten. (Beckett, Der Namenlose)\n\n\u003Cbr \/\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit man Marshall McLuhan einen Zukunftsforscher genannt hat, ist der Weg frei f\u00fcr allerlei Medientheorien, die ihre Lagebeobachtungen in kunterbunte Science Fiction hinein verl\u00e4ngern. Die These, dass wir vom alphabetischen in ein visuelles Zeitalter \u00fcbergetreten seien (was \u00fcbrigens Filmtheoretiker wie B\u00e9la Bal\u00e1zs seit den zwanziger&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neue-medien-alte-scheisse.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}