{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neue Musik und Wien (II)\n","author_name":"Theodor W.&nbsp;Adorno","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/neue-musik-und-wien-ii.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/neue-musik-und-wien-ii.html'\u003ENeue Musik und Wien (II)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls Wiener hat Sch\u00f6nberg an einem Medium teil, mit dem man ihn kaum zusammen denkt und das ihm selbst sicherlich nicht gegenw\u00e4rtig war. Es ist das der \u00f6sterreichischen Volksmusik und derjenigen Komponisten, die von ihr unreflektiert gespeist waren. Nichts widerlegt das in jedem Betracht t\u00f6richte Klischee vom intellektuellen Sch\u00f6nberg gr\u00fcndlicher, als was alles er jenem Medium verdankt, wie viele der konstitutiven Bestimmungen der neuen Musik dorther stammen. Die Z\u00fcge, in denen sie&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neue-musik-und-wien-ii.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}