{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Neuer Mensch als kollektives Ungeheuer\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/neuer-mensch-als-kollektives.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/neuer-mensch-als-kollektives.html'\u003ENeuer Mensch als kollektives Ungeheuer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESo totalitarismustheoretisch hat Hannah Arendt gar nicht gedacht, wie es viele gerne h\u00e4tten, die sich auf sie berufen. \u201eVon einem streng moralischen Standpunkt aus\u201c, sagt Arendt, \u201ewaren Stalins Verbrechen sozusagen altmodisch. Wie ein gew\u00f6hnlicher Verbrecher hat er sie niemals zugegeben, sondern mit einer Wolke aus Heuchelei und Doppelz\u00fcngigkeit umgeben, w\u00e4hrend seine Gefolgs\u00adleute sie als tempor\u00e4re Mittel im Verfolg der \u201aguten\u2018 Sache rechtfertigten oder, wenn sie ein wenig&nbsp;\u003Ca href=\"..\/neuer-mensch-als-kollektives.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}