{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nietzscheanissimo\n","author_name":"Stefan&nbsp;Nowotny \u25aa \nGerald&nbsp;Raunig","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/nietzscheanissimo.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/nietzscheanissimo.html'\u003ENietzscheanissimo\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit geraumer Zeit scheint es in linken wie in rechten Zusammenh\u00e4ngen gut eingef\u00fchrt, gewisse, oder besser gesagt gerade ungewisse Bereiche der Theorie unter dem Begriff \u201ePostmoderne\u201c zusammenzufassen. Im Allgemeinen wird den solcherart gelabelten AkteurInnen unterstellt, radikalen Relativismus zu forcieren, ein \u201eAnything goes\u201c und gleichzeitig das Ende der Geschichte zu propagieren, und damit Alternativen zum pankapitalistischen System zu denunzieren oder \u00fcberhaupt in Abrede zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nietzscheanissimo.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}