{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Occupied by the Spectacle\n","author_name":"Ricky&nbsp;Trang","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/occupied-by-the-spectacle.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/occupied-by-the-spectacle.html'\u003EOccupied by the Spectacle\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn es etwas L\u00e4cherliches daran gibt, von der Revolution zu sprechen, dann nat\u00fcrlich deshalb, weil die organisierte revolution\u00e4re Bewegung aus den modernen L\u00e4ndern, in denen die M\u00f6glichkeiten zu einer entscheidenden Gesellschaftsver\u00e4nderung konzentriert sind, seit langem verschwunden ist. Dass alles andere noch viel l\u00e4cherlicher ist, da es sich um das Bestehende und um die verschiedenen Formen seiner Duldung handelt, bedarf keiner besonderen Erw\u00e4hnung.\n\n\u003Cbr \/\u003EBesonders lustig ist es&nbsp;\u003Ca href=\"..\/occupied-by-the-spectacle.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}