{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6KOLI gegen Indymedia \u00d6sterreich\n","author_name":"\u00d6kologische Linke (\u00f6koli) Wien","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/okoli-gegen-indymedia-osterreich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/okoli-gegen-indymedia-osterreich.html'\u003E\u00d6KOLI gegen Indymedia \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIndymedia \u00d6sterreich, das sich seit seinem Bestehen dem (neo)liberalen Prinzip des open-postings und der &bdquo;free speech&ldquo; verschrieben hat, bietet v.a. seit dem Beginn der sogenannten Al-Aqsa-Intifada eine Spielwiese f\u00fcr linke AntisemitInnen, Israel- und JudenhasserInnen. Auch wenn manche ganz besonders \u00fcble Texte nach heftigen Protest oft Stunden oder Tage sp\u00e4ter gel\u00f6scht, bzw. in einen \u00f6ffentlich einsichtbaren Zensurk\u00fcbel verschoben werden, stellt die Website von Indymedia seit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/okoli-gegen-indymedia-osterreich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}