{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6konomie der &bdquo;Endl\u00f6sung&ldquo;?\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/okonomie-der-endlosung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/okonomie-der-endlosung.html'\u003E\u00d6konomie der &bdquo;Endl\u00f6sung&ldquo;?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZu den meisten Kriegsverbrechen, Massakern und Schl\u00e4chtereien in der Geschichte gibt es eindeutige Stellungnahmen. Ein Massaker im Rahmen eines kolonialen Krieges wird entweder mit dem Hinweis auf milit\u00e4rische oder politische Notwendigkeiten gerechtfertigt oder aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden verurteilt. Der Sinn eines solchen Massakers ist aber auch seinen Kritikern einsichtig. Man verurteilt das Verbrechen, wei\u00df aber, warum es stattfindet.\n\n\u003Cbr \/\u003EBei Auschwitz stellt sich das anders dar. Die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/okonomie-der-endlosung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}