{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Papier und Wirklichkeit\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/papier-und-wirklichkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/papier-und-wirklichkeit.html'\u003EPapier und Wirklichkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErnsthafte Revolution\u00e4re denken nicht an blutige Revolutionen. Musil: Mann ohne Eigenschaften, 79. Kapitel\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Theorie\n\n\u003Cbr \/\u003E 1.1 Programm als Spiegelbild\n\n\u003Cbr \/\u003EIn einer arbeitsteiligen Gesellschaft sind auch die Parteien arbeitsteilig. Unter den Funktion\u00e4ren machen die einen Politik, die anderen Programm. Von dieser Wirklichkeit ist auszugehen, soll Analyse und Vergleich von Programmen mehr sein als eine Art verspielter Politologen-Philologie, Textkritik als Selbstzweck. F\u00fcr sich genommen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/papier-und-wirklichkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}