{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Paradoxe Biographien\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/paradoxe-biographien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/paradoxe-biographien.html'\u003EParadoxe Biographien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKritikerInnen werden meinen, die Redaktion von Context XXI sei eigenartigst nostalgisch, da in jeder Nummer ein, zwei Beitr\u00e4ge vorzufinden sind, die inhaltlich die 30er Jahre behandeln. Das Bed\u00fcrfnis \u00fcber diese Zeit zu reflektieren, kommt jedoch daher, dass die 30er Jahre das Jahrzehnt vor der gro\u00dfen Vernichtung sind, als Menschen dazu \u00fcbergingen ihr Wissen, ihre Technik, ihre Gesellschaft daf\u00fcr einzusetzen, um aus dem Massenmorden eine vollstreckbare Allt\u00e4glichkeit zu machen \u2013 das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/paradoxe-biographien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}