{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Pathologische Massenbildung gegen Juden und J\u00fcdinnen\n","author_name":"Andreas&nbsp;Peham","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/pathologische-massenbildung-gegen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/pathologische-massenbildung-gegen.html'\u003EPathologische Massenbildung gegen Juden und J\u00fcdinnen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls die \u201espezifischen Motive\u201c des Antisemitismus nannte Freud jene, \u201edie aus geheimen Quellen\u201c (Freud 1939, 197) stammen. Die Wissenschaft, welche uns den Blick auf diese geheimen (i.e. unbewussten) Quellen erm\u00f6glicht, ist die Psychoanalyse. Auch die Charakterisierung des Antisemitismus als \u201eLeidenschaft\u201c (Sartre 1975, 109) und die grandiose Irrationalit\u00e4t (bis zur Wahnhaftigkeit) seiner Anschuldigungen verweisen auf die Freudsche Theorie. Weil aber die Psychoanalyse das Individuum&nbsp;\u003Ca href=\"..\/pathologische-massenbildung-gegen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}