{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Politik der gesellschaftlichen Arbeit\n","author_name":"Stephan&nbsp;Adolphs \u25aa \nSerhat&nbsp;Karakayali","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/politik-der-gesellschaftlichen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/politik-der-gesellschaftlichen.html'\u003EPolitik der gesellschaftlichen Arbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Klassenbegriff hatte in der bundesdeutschen Politiklandschaft immer eine Signalfunktion. Wer von Klassen sprach, wies sich als Teil der radikalen, mindestens marxistischen Linken aus. In der radikalen Linken der Gegenwart scheint der Begriff der Klasse oft mit dem Versprechen verkn\u00fcpft, einen sicheren Bezugspunkt darzustellen im oszillierenden Koordinatensystem zwischen Sexismus, Rassismus, Postkolonialismus, etc. Darauf verweist z.B. die Debatte um die Prekarisierung von Lebens-&nbsp;\u003Ca href=\"..\/politik-der-gesellschaftlichen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}