{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Portugal als Modell?\n","author_name":"Eva&nbsp;Krivanec","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/portugal-als-modell-484.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/portugal-als-modell-484.html'\u003EPortugal als Modell?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGerade die im ersten Teil des Artikels pr\u00e4sentierte Vorgeschichte des portugiesischen Estado Novo und des Austrofaschismus erm\u00f6glicht es, eine ganze Reihe von \u00c4hnlichkeiten in der nur unwesentlich zeitlich verschobenen Formierung dieser beiden Regime aufzuzeigen.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00c4hnlichkeiten etwa darin, wogegen der Faschismus in erster Linie gerichtet war \u2013 gegen \u201eZwist\u201c und \u201eParteienherrschaft\u201c, also gegen die erstmals mit einiger Konsequenz eingerichteten parlamentarischen Demokratien und gegen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/portugal-als-modell-484.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}