{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Pr\u00e4potenz der Ohnmacht\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/prapotenz-der-ohnmacht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/prapotenz-der-ohnmacht.html'\u003EPr\u00e4potenz der Ohnmacht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnspruch meiner Publizistik ist eigentlich der, auf der inhaltlichen Ebene implizite Kritik zu leisten, und nur, wenn es sich nicht vermeiden l\u00e4\u00dft, sie als explizite, auf eine Person bezogene, vorzubringen. So ist es ziemlich fragw\u00fcrdig, ob man jedem Angriff ein Contra geben soll, weil diese Art von \u201eSchlagabtausch\u201c m\u00f6glicherweise wie eine dieser radikallinksm\u00e4nnlichen Gockeliaden wirkt und eher Aversion als sonstwas hervorruft. Es beschleicht einen das Gef\u00fchl, da\u00df dabei mehr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/prapotenz-der-ohnmacht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}