{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Presse und Partei\n","author_name":"Heinrich&nbsp;Gleissner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/presse-und-partei.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/presse-und-partei.html'\u003EPresse und Partei\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn eine Partei sich mit \u201e\u00d6ffentlichkeitsarbeit\u201c besch\u00e4ftigt, so kommt darin zweierlei zum Ausdruck. Zun\u00e4chst einmal ist daraus zu entnehmen, da\u00df sie sich nicht mit den Fragen der Presse allein besch\u00e4ftigt, sondern da\u00df dar\u00fcber hinaus die Probleme aller Tr\u00e4ger der \u00f6ffentlichen Meinung behandelt werden, also auch des H\u00f6rfunks, des Fernsehens und des Films. In dieser Ausweitung allein ersch\u00f6pft sich aber der Begriff \u201e\u00d6ffentlichkeitsarbeit\u201c noch nicht. Die Bezeichnung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/presse-und-partei.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}