{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Psychoanalyse und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n","author_name":"Ljiljana&nbsp;Radoni\u0107","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/psychoanalyse-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/psychoanalyse-und.html'\u003EPsychoanalyse und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm folgenden geht es nicht darum, Freuds patriarchale Ansichten anzugreifen, obwohl seine Briefe und seine Krankengeschichten aus den 1890er Jahren ein kleiner Katalog von Vorurteilen gegen Frauen sind. Auf der anderen Seite setzte sich Freud f\u00fcr die Rechte der Frauen ein, als einige Analytiker 1910 die psychoanalytische Vereinigung f\u00fcr Frauen unzug\u00e4nglich machen wollten und sah seine Patientinnen und sp\u00e4ter Analytikerkolleginnen als gleichberechtigt und ebenb\u00fcrtig an. Freud hat&nbsp;\u003Ca href=\"..\/psychoanalyse-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}