{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Psychopathologie des Friedens\n","author_name":"Thomas von der&nbsp;Osten-Sacken \u25aa \nThomas&nbsp;Uwer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/psychopathologie-des-friedens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/psychopathologie-des-friedens.html'\u003EPsychopathologie des Friedens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENachdem alle Ge\u00adschichtsphilosophien sich im letzten Jahr\u00adhundert verraten ha\u00adben, ist nur der Glau\u00adbe an die emotionale Macht der Geschichte \u00fcbrig geblieben. Editorial von \u00c4sthetik &amp; Kommunikation. Ge\u00adschichtsgef\u00fchl, Winter 2003\n\n\u003Cbr \/\u003EWir haben uns auf den Weg gemacht, auf unseren deutschen Weg, und wir haben viel geschafft, aber wir haben noch nicht alles erreicht. Gerhard Schr\u00f6der, Wahlkampfauftakt 2002\n\n\u003Cbr \/\u003EGeorg Simmel sah im Krieg eine \u201eexistenzielle Eigentlichkeit\u201c, Max Scheler sprach&nbsp;\u003Ca href=\"..\/psychopathologie-des-friedens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}