{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Publixtheatre &mdash; Provokation im \u00f6ffentlichen Raum\n","author_name":"Stefanie&nbsp;Mayer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/publixtheatre-provokation-im.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/publixtheatre-provokation-im.html'\u003EPublixtheatre &mdash; Provokation im \u00f6ffentlichen Raum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Netzwerk verschiedener kulturschaffender und widerst\u00e4ndiger Menschen organisiert im heurigen Sommer unter dem Titel NoBorder-Tour wochenlangen Wanderwiderstand. Von der Theatralik der Politik und wo der Raum f\u00fcr radikale Intervention zu finden ist erfuhr Stefanie Mayer von Gini M\u00fcller, einer der OrganisatorInnen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDu versuchst in deiner Arbeit Kunst und Politik zu verbinden, wie kann eine solche Praxis konkret aussehen?\n\n\u003Cbr \/\u003ENach der Arbeit im Schauspielhaus hab ich Anfang 2000 &mdash;&nbsp;\u003Ca href=\"..\/publixtheatre-provokation-im.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}