{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Quatuor pour la fin du temps\n","author_name":"Deborah Benjamin&nbsp;Kaufmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/quatuor-pour-la-fin-du-temps.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/quatuor-pour-la-fin-du-temps.html'\u003EQuatuor pour la fin du temps\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EStammlager VIII-A, 1940. G\u00f6rlitz-Moys nannte man den Ort damals, heute Zgorzelec, ein Teil Polens. In diesem Kriegsgefangenenlager war Olivier Messiaen inhaftiert. Es war eine entsetzlich grauenvolle Zeit, doch er w\u00fcrde auch wunderbare Erinnerungen mit ihr verkn\u00fcpfen. Br\u00fcll, ein W\u00e4rter in dem Kriegsgefangenenlager, erkannte Messiaen, sorgte daf\u00fcr, dass er eine Einzelzelle bekam, und beschaffte ihm Notenpapier, Bleistifte und Radiergummis.  Messiaen begann Ideen zu umrei\u00dfen und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/quatuor-pour-la-fin-du-temps.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}