{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"R\u00e4te und Reste\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/rate-und-reste.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/rate-und-reste.html'\u003ER\u00e4te und Reste\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Zusammenbruch der Monarchie war eine Z\u00e4sur, aber keine Revolution.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Oktoberrevolution hatte auch in \u00d6sterreich ein breites Echo gefunden. Die Sozialdemokratie forderte ein Friedensabkommen mit dem revolution\u00e4ren Russland, konnte aber den Diktatfrieden von Brest-Litowsk nicht verhindern. Massenaktionen lehnte sie hingegen dezidiert ab. Trotzdem kam es schon im J\u00e4nner 1918 zu ersten Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen. Die Streiks waren ohne Initiative der Partei spontan&nbsp;\u003Ca href=\"..\/rate-und-reste.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}