{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Reiz des Fremden\n","author_name":"Peter&nbsp;Pott","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/reiz-des-fremden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/reiz-des-fremden.html'\u003EReiz des Fremden\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs redet trunken die Ferne Wie von k\u00fcnftigem, gro\u00dfem Gl\u00fcck! (Eichendorff)\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eDas menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es \u2026\u201c ein Lebewesen, das wie jedes andere Lebewesen nicht nur da sein will, sondern in seinem Dasein f\u00fcr ein sch\u00f6neres Dasein da sein. Bestrebt, \u201e\u00fcber sein eigenes Wesen hinauszugehen und mehr zu vollbringen, als in seiner Kraft steht\u201c, wie Jules Michelet schreibt. \u201eMan sieht es an den Leuchtk\u00e4fern&nbsp;\u003Ca href=\"..\/reiz-des-fremden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}