{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Repr\u00e4sentation und Multitude &mdash; ein Bericht\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/reprasentation-und-multitude-ein.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/reprasentation-und-multitude-ein.html'\u003ERepr\u00e4sentation und Multitude &mdash; ein Bericht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDienstag 19. M\u00e4rz 2002. Die SP\u00d6 Ottakring hat zu einer Diskussionsveranstaltung \u00fcber das Sozialstaatsvolksbegehren in ein bekanntes Wirtshaus im 16. Bezirk eingeladen. Der Gastraum ist ziemlich voll, am Podium VertreterInnen des unabh\u00e4ngigen Personenkomitees und zwar: die Theaterdirektorin Emmy Werner, der \u00d6konom Stefan Schulmeister und der Pr\u00e4sident des Jugendgerichtshofes Udo Jesionek. Die Vorsitzende der SP\u00d6 Ottakring hofiert die erschienenen Komitee-ProponentInnen und erhofft&nbsp;\u003Ca href=\"..\/reprasentation-und-multitude-ein.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}