{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Rosenkranz im Postnazismus\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/rosenkranz-im-postnazismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/rosenkranz-im-postnazismus.html'\u003ERosenkranz im Postnazismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Charakteristikum der postnazistischen Gesellschaft in \u00d6sterreich besteht darin, dass die zwangsdemokratisierten Nazis nicht als solche bezeichnet werden, sondern als \u201enationales\u201c oder \u201edrittes\u201c Lager neben dem sozialdemokratischen und konservativen zum integralen Bestand der Zweiten Republik z\u00e4hlen. Eine Kooperation mit diesem \u201edritten Lager\u201c stellt daher stets eine Option dar. In den siebziger und achtziger Jahren schloss der sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky einen Pakt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/rosenkranz-im-postnazismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}