{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Scheinland\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/scheinland.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/scheinland.html'\u003EScheinland\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00d6sterreich ist die besondere Aufgabe, die dem deutschen Geist in Europa gestellt wurde. Es ist das vom Geschick zugewiesene Feld eines rein geistigen Imperialismus. Hugo v. Hofmannsthal, Wir \u00d6sterreicher und Deutschland (1915) (Hofmannsthal 1979a: 393f.)\n\n\u003Cbr \/\u003EG\u2019freit hab i mi scho ... an den Tag, wo man\u2019n bekommen ham ... den Staatsvertrag ... Da san ma zum Belvedere zogn ...san dag\u2019standen ... un\u00fcbersehbar ... lauter \u00d6sterreicher ... wie im Jahr achtadrei\u00dfig ... eine gro\u00dfe Familie ... a&nbsp;\u003Ca href=\"..\/scheinland.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}