{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schuld\/en\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/schuld-en.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/schuld-en.html'\u003ESchuld\/en\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Diskussion um transkapitalistische Ver\u00e4nderungen ist durchzogen von anthropologischen Annahmen. Zu diesen geh\u00f6rt, dass t\u00e4tigkeitsteilige Gesellschaften \u2013 also alle \u2013 notwendig soziale Verpflichtungen hervorbringen, die sich als \u201eSchulden\u201c ausdr\u00fccken: Tut jemand etwas f\u00fcr mich, stehe ich in seiner oder ihrer Schuld. Solche \u201eSchulden\u201c werden mit Geld operabel. So kommt die Frage auf, ob mit postmonet\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen auch soziale Verpflichtungen obsolet werden oder ob diese gar&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schuld-en.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}