{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sexualit\u00e4t und M\u00e4nnlichkeit\n","author_name":"Sebastian&nbsp;Winter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/sexualitat-und-mannlichkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/sexualitat-und-mannlichkeit.html'\u003ESexualit\u00e4t und M\u00e4nnlichkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPsychoanalytische Herangehensweisen an gesellschaftliche Erscheinungen haben zunehmend den Ruch des Veralteten angeheftet bekommen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie \u00fcberdies auch noch triebtheoretisch argu\u00admentierten. Wie aktuell und fruchtbar solches Denken dagegen sein kann, belegt das zu be\u00adsprechende Buch von Rolf Pohl.\n\n\u003Cbr \/\u003EAusgehend von umfangreichen metapsycho\u00adlogischen Er\u00f6rterungen und in Abgrenzung zu biologistischen Annahmen \u00fcber vorgegebene Geschlechtscharaktere&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sexualitat-und-mannlichkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}