{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Short Cuts\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/short-cuts-508.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/short-cuts-508.html'\u003EShort Cuts\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EChristoph Burgmer: Das negative Potential. Gespr\u00e4che mit Johannes Agnoli. Freiburg, ca ira-Verlag, 80 Seiten, 9,50 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EAgnoli f\u00fchrt aus, warum der Staat notwendigerweise ein Zwangsverh\u00e4ltnis darstellt, das f\u00fcr allerlei Dinge zu gebrauchen ist, aber ganz sicher nicht f\u00fcr die Emanzipation der Menschen von Herrschaft und Ausbeutung. In den vorliegenden Gespr\u00e4chen, die als Nebenprodukt bei Arbeiten zu einem Film \u00fcber Agnoli entstanden sind, wiederholt der emeritierte Professor f\u00fcr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/short-cuts-508.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}