{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Situationistische Position zum Verkehr\n","author_name":"Guy-Ernest&nbsp;Debord \u25aa \nPierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/situationistische-position-zum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/situationistische-position-zum.html'\u003ESituationistische Position zum Verkehr\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1\n\n\u003Cbr \/\u003EAlle Urbanisten begehen den Fehler, den Personenwagen &mdash; und seine Nebenprodukte wie z.B. den Motorroller &mdash; haupts\u00e4chlich als Transportmittel zu betrachten. Im Wesen ist dieser die haupts\u00e4chliche Materialisierung eines Konzepts von Gl\u00fcck, das der entwickelte Kapitalismus \u00fcber die ganze Gesellschaft zu verbreiten neigt. Das Auto als h\u00f6chstes Gut eines entfremdeten Lebens und untrennbar davon als Hauptprodukt des kapitalistischen Marktes steht im Mittelpunkt derselben globalen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/situationistische-position-zum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}