{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Staat und Schlepper\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/staat-und-schlepper-2747.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/staat-und-schlepper-2747.html'\u003EStaat und Schlepper\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas jeder Ware erlaubt ist, und dem Geld sowieso, das wird den allermeisten Menschen kategorisch verweigert.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie freie Wahl des Raumes, in dem sie sich bewegen wollen, ist kein Menschenrecht, sondern B\u00fcrgerrecht. Und B\u00fcrger ist nur der Staatsb\u00fcrger. Wenn Ausl\u00e4nder in dessen Burg, den Staat wollen, m\u00fcssen sie auf nationale Gnade hoffen. Es gilt, was Kant einst sagte: \u201eDas Weltb\u00fcrgerrecht soll auf Bedingungen der allgemeinen Hospitalit\u00e4t eingeschr\u00e4nkt sein.\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eEinwanderungsland \u2013 das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/staat-und-schlepper-2747.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}