{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Technologie und Kapital\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/technologie-und-kapital.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/technologie-und-kapital.html'\u003ETechnologie und Kapital\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERichard Vahrenkamp (Hrsg.): Technologie und Kapital, edition suhrkamp, Frankfurt 1973, 234 Seiten, DM 7, \u00f6S 57,30.\n\n\u003Cbr \/\u003EKritik der Wissenschaft ist historisch eine Sache der Konservativen. Nietzsche beklagt, da\u00df \u201edie Ausbeutung eines Menschen zugunsten der Wissenschaften\u201c zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit geworden sei, und er bezweifelt, \u201ewas eine Wissenschaft wert sein mag, die so vampyrartig ihre Gesch\u00f6pfe verbraucht.\u201c Die Marxisten haben derartige Zweifel lange generell ignoriert. Erst&nbsp;\u003Ca href=\"..\/technologie-und-kapital.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}