{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Theorie des Umherschweifens\n","author_name":"Guy-Ernest&nbsp;Debord \u25aa \nPierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/theorie-des-umherschweifens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/theorie-des-umherschweifens.html'\u003ETheorie des Umherschweifens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EUnter den verschiedenen situationistischen Verfahren ist das Umherschweifen eine Technik des eiligen Durchgangs durch abwechslungsreiche Umgebungen. Der Begriff des Umherschweifens ist untrennbar verbunden mit der Erkundung von Wirkungen psychogeographischer Natur und der Behauptung eines konstruktiven Spielverhaltens, was ihn in jeder Hinsicht den klassischen Begriffen der Reise und des Spaziergangs entgegenstellt.\n\n\u003Cbr \/\u003EEine oder mehrere das Umherschweifen experimentierende Personen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/theorie-des-umherschweifens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}