{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Theorie des Wahns \u2014 Wahn der Theorie\n","author_name":"Alex&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/theorie-des-wahns-wahn-der-theorie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/theorie-des-wahns-wahn-der-theorie.html'\u003ETheorie des Wahns \u2014 Wahn der Theorie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMax Weber, der gemeinhin als der Begr\u00fcnder der modernen Soziologie gilt, formuliert in seiner 1917 erschienen Schrift \u201eWissenschaft als Beruf\u201c, jenen Gedanken, der f\u00fcr den positivistischen Wissenschaftsbetrieb bis heute nichts an Geltung verloren hat: \u201e\u2018Pers\u00f6nlichkeit\u2019 auf wissenschaftlichem Gebiet hat nur der, der rein der Sache dient.\u201c (Weber 1992, S. 84; Hervorhebung im Original) \u201eDenn praktisch-politische Stellungnahme und wissenschaftliche Analyse politischer Gebilde und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/theorie-des-wahns-wahn-der-theorie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}