{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ticket To Ride\n","author_name":"Klaus&nbsp;Kindler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ticket-to-ride.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ticket-to-ride.html'\u003ETicket To Ride\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Auseinandersetzung mit den theoretischen und praktischen Formen des Antizionismus der linksradikalen militanten und bewaffnet k\u00e4mpfenden Gruppen in Deutschland scheint angesichts ihrer historischen und politischen Niederlage wie eine \u00fcberfl\u00fcssige, billig zu habende Profilierungs- oder Rachegeste von &bdquo;Sp\u00e4tgeborenen&ldquo;. Dabei bieten sie sich als Analyseobjekt durch ihre eigene Exponiertheit unabweisbar an.\n\n\u003Cbr \/\u003EVertraten diese Gruppen doch den Anspruch, die avancierteste, konsequenteste&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ticket-to-ride.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}