{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"To Give And To Take\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/to-give-and-to-take.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/to-give-and-to-take.html'\u003ETo Give And To Take\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EGemeinhin erscheint der Tausch als eine eherne Konstante des Daseins. Er wird nicht gesellschaftlich eingeordnet, sondern leitet sich von einer dunklen \u201emenschlichen Neigung\u201c ab, die als gegeben angenommen wird.\n\n\u003Cbr \/\u003E2.\n\n\u003Cbr \/\u003ETausch ist zu verstehen als kultureller Zwang der bisherigen Menschheitsgeschichte, er setzt sowohl ein Mehrprodukt voraus, gleichzeitig aber auch dessen Begrenzung. Den Tausch hat es historisch schon sehr zeitig gegeben, aber erst in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft&nbsp;\u003Ca href=\"..\/to-give-and-to-take.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}