{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"To know the worst\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/to-know-the-worst.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/to-know-the-worst.html'\u003ETo know the worst\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Ganze ist das Unwahre bedeutet das Gegenteil von: alles ist eins. Nicht von ungef\u00e4hr hat Adorno dem zweiten Teil der Minima moralia das Motto (von F. H. Bradley) vorangestellt: \u201eWhere everything is bad \/ it must be good \/ to know the worst.\u201c Der kategorische Imperativ, den Adorno sp\u00e4ter in der Negativen Dialektik formulierte: Denken und Handeln so einzurichten, da\u00df Auschwitz nicht sich wiederhole, ist in dieser zweifachen Weise zu verstehen. Zum einen fordert er die Wendung gegen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/to-know-the-worst.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}