{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Tradition und Revision\n","author_name":"Norbert&nbsp;Leser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/tradition-und-revision.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/tradition-und-revision.html'\u003ETradition und Revision\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENach dem Tod Benedikt Kautskys im April 1960 nannte ihn die sozialistische Monatszeitschrift \u201eZukunft\u201c den \u201eletzten Marxisten des gro\u00dfen alten Stils\u201c \u2014 einen, f\u00fcr den sich kein Nachfolger finden lasse. In der Tat spiegelt der Werdegang Benedikt Kautskys, der in den beiden von ihm redigierten Programmen \u2014 der SP\u00d6 und der SPD \u2014 seinen politischen H\u00f6hepunkt fand, neben einer individuellen Entwicklung die allgemeine Tendenz der sozialistischen Gesamtbewegung wider, welche sich \u2014 nach den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/tradition-und-revision.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}