{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Transposition!\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/transposition.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/transposition.html'\u003ETransposition!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass der Westen alles darf, ist v\u00f6llig unhinterfragt. Diskutiert wird blo\u00df, ob er es soll. Milit\u00e4risches Eingreifen (mit und ohne UNO-Beschl\u00fcssen) geht in Ordnung, ist allgemeines Credo, es fragt sich nur, ob es im Augenblick opportun ist. Dass diese Arroganz in den Metropolen gar nicht einmal mehr auff\u00e4llt, spricht B\u00e4nde. Alleine die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit welcher der Okzident aufgrund menschenrechtlicher und \u00f6konomischer \u00dcberlegenheit handelt, d. h. schikaniert, interveniert,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/transposition.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}