{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber einige Interpretationsfehler\n","author_name":"Guy-Ernest&nbsp;Debord \u25aa \nPierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/uber-einige-interpretationsfehler.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/uber-einige-interpretationsfehler.html'\u003E\u00dcber einige Interpretationsfehler\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMan muss zugeben, dass Robert Estival in seiner Untersuchung \u00fcber das, was er &bdquo;das situationistische System&ldquo; nennt, redlich nach einer genauen Information gesucht hat (siehe Grammes No. 4), ein immer noch sehr seltenes Verhalten, wenn es sich um die S.I. handelt. Das regt uns also an, auf die Gr\u00fcnde der Verwandlung seiner kritischen Bem\u00fchung in eine globale Verst\u00e4ndnislosigkeit hinzuweisen. Diese wird in der Inkoh\u00e4renz seiner Urteile besonders deutlich, da er die situationistische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-einige-interpretationsfehler.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}