{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber Metapolitik\n","author_name":"Michael&nbsp;Motal","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/uber-metapolitik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/uber-metapolitik.html'\u003E\u00dcber Metapolitik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZ\u00fcrich-Berlin: diaphanes 2003, 193 Seiten, 19,90 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003ESystematischer Ausgangspunkt der Metapolitik ist eine Kritik der politischen Philosophie Hannah Arendts,  die als symptomatische Theorie f\u00fcr die politische Philosophie nach Kant gelesen wird. Das politische Geschehen werde von ihr als objektive Gegebenheit aufgefasst, die Philosophie habe diese Gegebenheiten nur mehr in ihr Denken zu integrieren. Folge man einer solchen Analyseart, unterwerfe sich die Philosophie automatisch der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-metapolitik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}