{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unaufgeschreckt und uneitel\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/unaufgeschreckt-und-uneitel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/unaufgeschreckt-und-uneitel.html'\u003EUnaufgeschreckt und uneitel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPerformance ist da wenig, Authentizit\u00e4t gar viel. Ihre St\u00e4rke liegt im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch, nicht im \u00f6ffentlichen Auftritt. Insbesondere auch in ihren Sprechstunden. Auf jeden Fall redet sie mit den Leuten auf Augenh\u00f6he, von Mensch zu Mensch. Mit ihnen spricht sie, nicht zu ihnen. Elke Kahr erscheint nicht als G\u00f6nnerin, von Besserwissertum keine Spur. Sie ist auch nicht unbedingt schlagfertig, der Schlag als Instrument des Kampfes scheint ihr durchaus fremd zu sein, selbst wenn sie&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unaufgeschreckt-und-uneitel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}