{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Und es gibt ihn doch!\n","author_name":"Judith&nbsp;Goetz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/und-es-gibt-ihn-doch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/und-es-gibt-ihn-doch.html'\u003EUnd es gibt ihn doch!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn Ljiljana Radonic \u201eDie friedfertige Anti\u00adsemitin\u201c wird das Modell eines weiblichen autorit\u00e4ren Charakters aktualisiert.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Kritik an Freuds Weiblichkeitstheorie stellt in der Diskussion rund um Geschlechterverh\u00e4ltnisse keine Neuheit dar. Ebenso bekannt ist der Vorwurf, dass Adornos Modell des autorit\u00e4ren Charakters an ein m\u00e4nnliches Subjekt gebunden ist. Ljiljana Radonic versucht in ihrem 2004 erschienen Werk die Debatten und Fortf\u00fchrungen bei\u00adder theoretischer Ans\u00e4tze&nbsp;\u003Ca href=\"..\/und-es-gibt-ihn-doch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}