{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unentwegte Besch\u00e4ftigung\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/unentwegte-beschaftigung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/unentwegte-beschaftigung.html'\u003EUnentwegte Besch\u00e4ftigung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Eigent\u00fcmlichkeit der ,Arbeitsgesellschaften\u2018 besteht darin, dass in ihnen die Arbeit gleichzeitig als moralische Pflicht, als gesellschaftliche Verpflichtung und als der Weg zum pers\u00f6nlichen Erfolg gilt. Die Arbeitsideologie h\u00e4lt es also f\u00fcr erwiesen, \u2013 dass es allen um so besser geht, je mehr jede(r) Einzelne arbeitet; \u2013 dass diejenigen, die wenig oder nicht arbeiten, der Gemeinschaft schaden und somit nicht w\u00fcrdig sind ihr anzugeh\u00f6ren; \u2013 dass in der Gesellschaft derjenige&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unentwegte-beschaftigung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}