{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Welt der K\u00f6der\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/verbotene-kritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/verbotene-kritik.html'\u003EWelt der K\u00f6der\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer hier abgedruckte Beitrag umfasst die \u00a7\u00a715-18 eines umf\u00e4nglichen Kapitels \u00fcber \u201eSprache und Endzeit\u201c aus dem noch nicht erschienenen Dritten Band der \u201eAntiquiertheit des Menschen\u201c. (c) Gerhard Oberschlick. Wir danken f\u00fcr die Abdruckerlaubnis.\n\n\u003Cbr \/\u003EArbeitskritik, d. h.: Kritik an Arbeitsprodukten, ist also tabuiert. Und damit sind wir wieder \u2013 denn wohin geh\u00f6rte Tabuierung von Kritik sonst? \u2013 beim Hauptgegenstand dieser unserer Untersuchung: beim Sprachproblem. Sprache \u00fcber Produkte&nbsp;\u003Ca href=\"..\/verbotene-kritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}