{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Verlegen, verlegt, verlogen\n","author_name":"Ernst&nbsp;Krenek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/verlegen-verlegt-verlogen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/verlegen-verlegt-verlogen.html'\u003EVerlegen, verlegt, verlogen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs wurde gesagt, da\u00df der Komponist drei nat\u00fcrliche Feinde habe: die Kritiker, die Interpreten und die Verleger. Das Publikum rechnet er gew\u00f6hnlich nicht dazu, denn dieses ist im Zweifelsfall \u2014 so glaubt er zumindest \u2014 doch auf seiner Seite. Und wenn es ihn manchmal unsanft behandelt, so wird der Komponist meist jener Trias von Widersachern die Schuld daran geben.\n\n\u003Cbr \/\u003EDa\u00df die Kritiker, die des Komponisten Werk verrei\u00dfen, seine Feinde sind, liegt auf der Hand. Aber selbst denen, die ihn&nbsp;\u003Ca href=\"..\/verlegen-verlegt-verlogen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}