{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vermittlung\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/vermittlung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/vermittlung.html'\u003EVermittlung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVermittlung verbindet Unterschiedenes. Die Pole des Unterschiedenen sind Pole des Gleichen. Sonst w\u00e4ren sie Getrennte. Unterscheiden hei\u00dft somit, den Zusammenhang des Unterschiedenen als Vermittlung zu begreifen, Trennen hei\u00dft ihn aufzul\u00f6sen. Manchmal ist die Trennung jedoch nur Schein dessen, was eigentlich nur unterschieden ist, also zusammengeh\u00f6rt oder identisch ist. Das will ich am Beispiel von Individuum und Gesellschaft zeigen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Gesellschaft erscheint als etwas von uns&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vermittlung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}