{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Versalzen\n","author_name":"Haimo L.&nbsp;Handl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/versalzen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/versalzen.html'\u003EVersalzen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie M\u00e4chtigen, der Geist und die Gespenster des Zeitgeists im Spiegel der Er\u00f6ffnungsreden zu den Salzburger Festspielen 1994\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00bbEuropa beginnt in doppeldeutiger Magie.\u00ab Mit diesem Satz leitete der Philosoph George Steiner seine Festrede ein. Bevor auf seine Ausf\u00fchrungen und Schlu\u00dffolgerungen eingegangen wird, sollen aber die deutlichen Rekurse auf Europa und Tradition, Tradition und Europa sowie, am Rande, die Festspiele, welche die Politiker als beflissene Besucher und Festredner den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/versalzen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}