{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"VirtuosInnen der Freiheit\n","author_name":"Isabell&nbsp;Lorey","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/virtuosinnen-der-freiheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/virtuosinnen-der-freiheit.html'\u003EVirtuosInnen der Freiheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer italienische Philosoph Paolo Virno formuliert in seiner 2005 auf Deutsch erschienenen Schrift \u201eGrammatik der Multitude. \u00d6ffentlichkeit, Intellekt und Arbeit\u201c folgende These: \u201eIch bin \u00fcberzeugt, dass in den Lebensformen wie auch in den Produktionsweisen der Gegenwart (\u2026) direkt wahrgenommen wird, dass die Begriffspaare \u00f6ffentlich\/privat und kollektiv\/individuell nicht mehr tragen, keinen Biss mehr haben, auseinander brechen.\u201c Das Ph\u00e4nomen, an dem Virno die Ununterscheidbarkeit von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/virtuosinnen-der-freiheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}