{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Herrschaftsnutzen der Grammatikkunde\n","author_name":"Ilse&nbsp;Kilic","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/vom-herrschaftsnutzen-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/vom-herrschaftsnutzen-der.html'\u003EVom Herrschaftsnutzen der Grammatikkunde\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESehr geehrter Herr Schlesinger, liebe Redaktion,\n\n\u003Cbr \/\u003Eich stelle mit Verwunderung fest, da\u00df Sie, Herr Schlesinger, sich offensichtlich nur sehr marginal mit feministischer Sprachanalyse besch\u00e4ftigt haben: man ben\u00f6tigt eben nicht nur ein gro\u00dfes I und\/oder einen Schr\u00e4gstrich, wie Sie im \u00fcbrigen ja in Ihrem n\u00e4chsten Satz selbst schreiben. Die Grenzen der \u00bbReformeiferer\u00ab, wie Sie es nennen, sind so eng durchaus nicht: ich empfehle Ihnen dazu das Buch von Senta Tr\u00f6mel-Pl\u00f6tz, Frauensprache&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-herrschaftsnutzen-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}