{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Herrschaftsnutzen langer W\u00f6rter\n","author_name":"Robert&nbsp;Schlesinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/vom-herrschaftsnutzen-langer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/vom-herrschaftsnutzen-langer.html'\u003EVom Herrschaftsnutzen langer W\u00f6rter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGewi\u00df: Da\u00df alle Fortschritte auf dem Wege zur Gleichberechtigung der Frauen das gew\u00fcnschte Resultat &mdash; also die \u00dcberwindung des Patriarchats &mdash; noch nicht erbracht haben, mag man &mdash; je nach Temperament &mdash; zum Anla\u00df f\u00fcr Wut, Ungeduld oder Verzagnis nehmen. Allzu viele der W\u00fctenden, Ungeduldigen und Verzagten nehmen es freilich zum Anla\u00df, f\u00fcr ihren Hader mit der Gesellschaft Rache an der Sprache zu nehmen und diese zu verhunzen. Das l\u00f6st das erste Problem nicht und schafft ein zweites.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-herrschaftsnutzen-langer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}